Freitag, 24. Februar 2012

Überkochen: Ein für alle mal vorbei!

Es gibt einige Produkte von denen man selber so begeistert ist und die so genial sind, daß man sie am liebsten sofort überall erzählen möchte. So ist es mir ergangen als ich die sog. "Kochblume" kennengelernt habe.

Das ist ein Silikon-Deckel der auf den Kochtopf kommt und egal auf welcher Stufe die Herdplatte eingestellt ist, es kocht nichts über!

Es gibt nichts lästigeres als wenn man Nudeln, Milch, Reis  usw. kocht, "sehr gut darauf aufpasst! " und auf einmal kochen alles über.

Jetzt hat das lästige Topf und Herd putzen nach dem Überkochen endlich ein Ende.


Kochblume-Deckel

Ich finde das ist auf alle Fälle eine super tolle Erfindung 
und Bereicherung in der Küche.

auf dem Nudeltopf, Herd voll aufgedreht

Ich habe diese geniale Erfindung auf der Auer-Dult in München kennengelernt.
Den Deckel gibt es in verschiedenen Farben, für jeden Geschmack passend.

Eure Martina

Dienstag, 14. Februar 2012

Tiramisu wie es garantiert gelingt!

Tiramisu-Rezepte gibt es sehr viele, doch nicht alle schmecken 
wirklich gut und gelingen immer.
Heute verrate ich euch meine Tricks, wie das Tiramisu ganz besonders lecker schmeckt und vor allem daß es auch immer gelingt.

Die Zutaten:
500g Mascarpone
1/8 Espresso oder sehr starken Kaffee
4 Eigelb + 4 Eiweiss
100 g Puderzucker
1 Prise Vanille-Salz
2 cl Amaretto oder Amaretto-Sirup
ca. 200 g Löffelbisquit
3 Eßl. Kakaopulver


Als erstes den Espresso bzw. Kaffee kochen und kalt werden lassen.
Eigelb mit Puderzucker und Vanille-Salz zu einer dicklichen Creme aufschlagen (lieber etwas länger schlagen), Mascarpone hinzufügen und gründlich mit der Eimasse vermischen ( auch hier lieber etwas länger schlagen ), dann das Eiweiß sehr steif schlagen und sehr vorsichtig unter die Mascarpone-Creme heben. 

In den kalten Kaffee den Amaretto und Rosenblüten-Balsam-Essig reingeben, umrühren, die Löffelbisquit kurz eintauchen ( aufpassen daß sie nicht zu schwammig werden ) und in die vorbereitete Schüssel schlichten.
Erste Löffelbisquit-Schicht


Je nachdem wieviel Schichten man machen möchte, 
oder welches Gefäß verwendet wird, 
die Mascarpone-Creme aufteilen. 
Die Löffelbisquit sollten bedeckt sein.
Ich habe nur zwei Schichten gemacht.



Erste Mascarpone-Schicht


Dann die zweite Schicht Löffelbisquit drauflegen.



Zweite Löffelbisquit-Schicht


Und jetzt den Rest der Mascarpone-Creme
auf der letzten Schicht Löffelbisquit verteilen.


Jetzt ganz wichtig !!!!!!!
Die ganze Schüssel mindestens 1 Tag ( od. 24 Std. ) 
in den Kühlschrank stellen damit
die ganze Masse gut durchziehen kann.


Mit Kakao bedeckt


Eine Schicht Kakao darüberstreuen, dann ein Stück 
auf den Teller geben und servieren


fertig zum verspeisen


Jetzt braucht ihr es euch nur noch schmecken lassen.
Ich freue mich von euch zu hören wie es gelungen ist.


Eure Martina

Donnerstag, 9. Februar 2012

Pompadour-Beutel, Nähbeutel, Schmuckbeutel

Kennt ihr das auch! 
Man will auf Reisen gehen, doch man weis nicht was soll man alles an Nähzeug mitnehmen und vor allem wo gebe ich es hinein?

Oder welchen Schmuck nehme ich mit? Doch die große Schmuckschatulle hat keinen Platz.

Oder die wichtigsten Nähsachen liegen irgendwo nur nicht da wo sie gerade sein sollten?   

Hier die Lösung:

Ich habe vor kurzem eine ganz süße Pompadour-Tasche entdeckt, die als Nähbeutel oder auch als Schmuckbeutel verwendet werden kann.  
Hier können die Lieblings-Schmuckstücke oder Nähutensilien auf kleinstem Raum geordnet und geschützt aufbewahrt werden, alles ist übersichtlich angeordnet und durch die runde Standfläche bietet er die Möglichkeit alles optimal einzusortieren.

So ein Beutel muß unbedingt her, denn diese Täschchen kenne ich nur als Brautbeutel zur Hochzeit für Lippenstift, Taschentuch usw.

Anleitungen zum selber nähen habe ich bei Friederike und auch bei Tinistaschen gefunden.

 Für alle die keine Lust zum nähen haben oder nicht können habe ich hier im Nähwerk-Bremen solche Beutel entdeckt die man kaufen kann.


Mein Ehrgeiz hat mich so gepackt daß ich gleich meine Stoffe durchsuchte,  die Nähmaschine auspackte und anfing zu nähen.
Das Ergebnis habe ich in ein paar Bildern festgehalten.
Es hat total viel Spaß gemacht!!
Und für meinen Schmuck nähe ich mir auch noch eine.

der fertige Beute aufgehängt



der Beutel verschlossen von oben


mit 8 Fächern



ungefüllt mit 8 Fächern
mit Nähutensilien bestückt


Ich finde die Tasche sehr praktisch und selbstverständlich 
kann sie auch mit anderen Sachen gefüllt werden. 

Wie gefällt euch diese Pompadour-Tasche?

Euer Martina


Sonntag, 5. Februar 2012

Fäden vernähen war gestern!!!!

Mir macht Stricken richtig Spass, entspannt und ist eine herrliche Beschäftigung, wenn dann am Schluß das Vernähen nicht wäre.
Alle Leute, mit denen ich gesprochen habe, haben mir das auch bestätigt.

Doch vor kurzem habe ich von einer Freundin eine super Technik 
kennengelernt bei der man sich das Vernähen sparen kann. 
Es bleibt nur noch der Anfang und der Endfaden übrig und damit kann man wirklich sehr gut auskommen.

Diese Technik kommt aus der Seefahrt 
und nennt sich Splissen (Spleißen) 

 
Splissen (Spleißen)sagt man wenn zwei Tauwerke 
seemännisch miteinander verflochten werden. 
Beim Kurzspliß werden die Enden zwischen die 
Windungen des Taues verflochten.

Das ganze habe ich in einzelnen Schritten fotografiert.

Dadurch daß die Wolle so schön bunt ist kann man 
diese Technik sehr leicht nachvollziehen! 

Anfang und Ende der Knäuel

die erste Seite splissen
die Nadel mit auf und abbewegungen 
durch das eine Ende des Fadens flechten.

den Faden durchziehen

die zweite Seite einfädeln

die zweite Seite flechten

verflochten 1

verflochten 2

verfolchten 3

So sieht es dann aus wenn das ganze gestrickt wurde


verstrickt

 Jetzt wünsche ich ganz viel Spaß beim ausprobieren und vielleicht hilft es euch ja auch weiter. Ich bin total begeistert von dieser Technik, denn das lästige Vernähen ist endlich vorbei.

Eure Martina
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