Donnerstag, 15. Oktober 2009

Kann man Rosen essen ? Ja ! Selbstverständlich !

Am bekanntesten sind Rosen als Schnitt- und Gartenpflanzen; im Garten stellt die Rose die beliebteste Pflanze dar und ein Rosenstrauß ist der großartigste Liebesbeweis.

Trotz ihrer Dornen ist die Rose weltweit beliebt. Gründe für ihre Beliebtheit sind sicherlich ihre so unterschiedlichen, aber stets betörenden Düfte und Formen und die breite Farbpalette, in der Rosen erblühen.

Die ältesten Rosenfunde, die bisher gemacht wurden, weisen dieser Pflanze eine Geschichte von über 30 Millionen Jahren zu. Die medizinische Heilwirkung ist seit den alten Griechen bekannt; noch heute sind Rosenöle in vielen Cremes vorhanden und werden in der Aromatherapie verwendet.

Rosen sind ein Genuss,- nicht nur für das Auge, sondern ihr Duft und das Aroma von essbaren Rosen lassen sich in der Küche in vielen köstlichen Gerichten einfangen und bieten außergewöhnliche Geschmackserlebnisse.
Wer mit Rosen kocht, tut sich und seiner Familie in vielerlei Hinsicht etwas Gutes.

Schon vor Jahrhunderten verwendete man Rosen, in all ihren Teilen, in der Volksmedizin.
Heute weiß man um die stärkende und harmonisierende Wirkung ihrer ätherischen Öle und den hohen Vitamingehalt ihrer Hagebutten.
Die Möglichkeiten Rosenblätter zu verwerten sind verblüffend – etwa in der Kosmetik als Rosenöl oder ganz besonders in der Küche.

Raffinierte Rezepte lassen sich mit Rosenprodukten wie Rosen-Senf, Rosenblüten-Pfeffer, Rosen-Salz, Rosen-Balsam-Essig herstellen.
Vor allem als Geschenkideen sind Rosen Delikatessen ganz besonderes interessant, denn mit solchen exklusiven Präsenten kann man seine Freunde, Familie mit etwas besonderem erfreuen.

Ob nun Wildrose oder Englische Rose, Rosendelikatessen aus essbaren Rosen veredeln zunehmend den Tag.
Es sollten allerdings nur stark duftende Rosen verwendet werden, denn wenn die Rosen nicht riechen, kommt auch kein Geschmack in die Produkte.
Rosen können mit fantasievollen Extras in vielen Produkten wie Marmeladen, Konfitüren, Fruchtaufstriche, Tees, Essige, Salz, Pfeffer, Senf, Sirup, Likör verarbeitet werden.
Für ein perfektes Ergebnis ist allerdings ein wenig Know-how nötig.
Wer sich allerdings die Arbeit nicht machen möchte findet

hier Hausgemachte Rosenprodukte

Hildegard von Bingen schrieb:
"Sammle die Rosenblätter bei Tagesanbruch und lege sie über die Augen - sie machen dieselben wieder klar".

Wegen ihres lieblichen und erquickenden Duftes geschätzt, zählte sie zu den vier Herzstärkenden Blumen und war ein beliebtes Heilmittel bei Entzündungen der Augen, Ohren und des Mundes aber auch bei Magen-, Kopf- und Zahnschmerzen fand sie ihren Beachtung.

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